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25.11.2015

Konstituierende Sitzung des Deutsch-Französischen Ausschusses

Beginn der Mandatsperiode 2015-2018

Auf Einladung des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) trafen sich die Mitglieder des Deutsch-Französischen Ausschusses (DFA) zu ihrer konstituierenden Sitzung am 24. November 2015 in Köln. Die Neuwahl der Mitglieder des DFA erfolgte Anfang Oktober 2015 im Rahmen der Delegiertenversammlung der Deutschen Sektion des RGRE in Ettlingen. Im Vorfeld der Ettlinger Sitzung waren alle Mitgliedskommunen aufgerufen worden, Kommunalpolitiker/innen, die ein besonderes Interesse an der deutsch-französischen Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene haben, zu melden. Daraufhin gingen 63 Anmeldungen zur Mitarbeit ein.

 

Da im DFA eine größere Zahl neuer Mitglieder mitwirkt, stand am Beginn der Sitzung eine Aussprache darüber welche Rolle und Funktion der  DFA in der Arbeit des RGRE einnimmt. Dabei wurde u.a. unter Verweis auf das Leitbild des DFA hervorgehoben, dass der Ausschuss ein Organ der Beratung (von Präsidium und Hauptausschuss), der Initiierung von Aktivitäten, der vertieften Befassung mit Fragen des deutsch-französischen Verhältnisses auf kommunaler Ebene und des Erfahrungsaustausches ist.

 

Ein zentraler Punkt der Sitzung war die Neuwahl des Vorstandes des DFA. Wiedergewählt in ihren Funktionen als Vorsitzender und stellv. Vorsitzender wurden Reinhard Sommer, Stadt Brilon und Dr. Wolfgang Beckers-Schwarz, Rheinisch-Bergischer Kreis. Neu in den Vorstand als stellv. Vorsitzender  wurde Andreas Wolter, Bürgermeister der Stadt Köln, gewählt. Ein weiterer Schwerpunkt der Sitzung war eine Ideensammlung für Themen, die der Ausschuss in den nächsten Jahren bearbeiten will. Dazu gehören Themen wie Integration (unterschiedliche Ansätze in Deutschland und Frankreich), Spracherwerb im Kindergarten, unterschiedliche Ausgestaltung der Daseinsvorsorge in Deutschland und Frankreich und die Anregung, den fachlichen Austausch der Kommunalverwaltungen zwischen Deutschland und Frankreich zu intensivieren. Alle Anregungen werden von der betreuenden Geschäftsstelle des DFA nunmehr in einem Arbeitsprogramm zusammengestellt, das dann auf der nächsten Sitzung des DFA, die für den 17.02.2016 anberaumt wurde, verabschiedet werden soll.


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