Rat der Gemeinden und Regionen Europas
 

Sonstiges

Ideenwettbewerb „On y va – auf geht’s – let’s go!“ geht in die nächste Runde

Mit der Ausschreibung „On y va – auf geht’s – let’s go!“ möchte das Deutsch-Französische Institut (DFI) und die Robert Bosch Stiftung europäische Initiativen in der Zivilgesellschaft fördern.

 

Der Ideenwettbewerb, der den Austausch in Europa sichtbar machen soll, richtet sich daher an alle Akteure der Zivilgesellschaft. Gesucht werden Teams, die aus drei Projektpartnern (jeweils einem Partner aus Deutschland, Frankreich und einem weiteren EU-Mitgliedsstaat) bestehen und ein gemeinnütziges Austauschprojekt zusammen planen. Ausgewählte Projekte werden mit bis zu 5.000 € unterstützt.

Bewerbungsschluss ist der 4. Oktober 2017.

 

Weitere Information zum Wettbewerb können Sie auf der Website des DFI einsehen, auf welcher Sie unter anderem auch das Online-Bewerbungsformular finden.

 

(Stand: Juli 2017)

Young Europeans Award 2017/2018 – Wettbewerb für Jugendliche aus Deutschland, Frankreich und Polen

Mehrere Organisationen aus Deutschland, Frankreich und Polen rufen junge Europäer zur Teilnahme am Young Europeans Award auf. Das Ziel des trilateralen Wettbewerbs ist es, die Jugendlichen anzuregen, ihre Ansichten über Europa zu reflektieren und sich stärker in den europäischen Prozess einzubinden.

Zur Teilnahme aufgerufen sind Jugendliche unter 21 Jahren, die mit Freunden, Mitschülern oder Vereinskollegen aus Deutschland, Frankreich und Polen ein Gemeinschaftsprojekt zum Thema "To be or not to be… a European?" entwerfen. Auch Jugendliche aus dem Gastland des Programmjahres 2017/2018, dem Vereinigten Königreich, können in das Projektteam integriert werden.

Die Thematik und Darstellungsform des Projektes sind frei wählbar und können sowohl politische, kulturelle und gesellschaftliche Aspekte der Fragestellung aufgreifen.

Die Teams können ab sofort ihr Gemeinschaftsprojekt bis zum 1. März 2018 unter der Webseite des Young Europeans Awards www.young-europeans-award.org/de einreichen. Zu gewinnen gibt es eine mehrtägige Reise in die polnische Hauptstadt Warschau, in der auch die offizielle Preisverleihung im Herbst 2018 stattfinden wird.

Die Ansprechpartnerin für eventuelle Rückfragen ist Frau Anna Fudala, Projektbeauftragte Young Europeans Award beim Deutsch-Französischen Jugendwerk: E-Mail: Fudala(at)dfjw.org; Telefon: +49 (0) 30 288 757 73.

(Stand Mai 2017)

Deutsch-Französisches Institut: aktuelle Studie "Europa der Städte - Realität und Potential"

In einer gemeinsamen Untersuchung gehen die Bertelsmann Stiftung und das Deutsch-Französische Institut (DFI) der Frage nach, wie die deutsch-französischen kommunalen Partnerschaften organisiert sind, wen sie mit ihren Austauschmaßnahmen erreichen und welchen Nutzen die Städte selbst und die Bürger/innen in der Partnerschaft sehen.

Die Studie zielt darauf ab, die Erfolgsfaktoren der aktiven und erfolgreichen Städtepartnerschaft zu erkennen und Empfehlungen für eine bessere Nutzung des Potentials städtischer Zusammenarbeit in Europa zu entwickeln.

Alle registrierten deutsch-französischen Partnerkommunen sind zur Teilnahme aufgerufen. Erste Ergebnisse der Untersuchung werden Ende 2017 erwartet.

Bei Interesse, wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Eileen Keller, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutsch-Französischen Institut: +49 (0)7141-9303-10, keller(at)dfi.de.

(Stand April 2017)

Umfrage: Kommunale Partnerschaftsaktivitäten rund um Migration und Integration

Vor einiger Zeit hat der Rat der Gemeinden und Regionen Europas – Deutsche Sektion eine Umfrage unter deutschen Kommunen durchgeführt, um einen Eindruck darüber zu bekommen, inwieweit kommunale (Projekt-) Partnerschaften dazu herangezogen werden, der Flüchtlingsproblematik auf europäischer Ebene zu begegnen.

Wir interessierten uns konkret dafür, ob und wie die Kommunen den Austausch und die Kooperationsstrukturen mit ihren kommunalen Partnern in Europa auch für das Thema Migration und Integration nutzen. Einige unserer deutschen Kommunen konnten dabei von interessanten und vielfältigen Projekten mit ihren europäischen Partnerkommunen berichten, die allesamt den Ansatz verfolgten, durch gemeinsame Wissens- und Erfahrungsaustausche weitere Beiträge zur Aufnahme und Integration von Geflüchteten zu leisten.

Die ausführliche Dokumentation und Auswertung der Umfrage zu kommunalen Partnerschaftsaktivitäten rund um Migration und Integration finden Sie hier.

(Stand Februar 2017)

Sonderprogramm zur Förderung von deutsch-griechischem Jugend- und Fachkräfteaustausch 2017

Im Haushaltsjahr 2017 stehen im Haushalt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Vorfeld der Errichtung eines Deutsch-Griechischen Jugendwerkes erneut Mittel im Rahmen eines Sonderprogramms zur Initiierung von Begegnungen zum Aufbau des Jugendaustauschs mit Griechenland zur Verfügung.

Hier befindet sich die Förderinformation zu dem oben genannten Sonderprogramm zur Förderung von deutsch-griechischem Jugend- und Fachkräfteaustausch für das Jahr 2017.

Die Sonderförderung des BMFSFJ wird sich schwerpunktmäßig auf Begegnungen zwischen deutschen und griechischen Jugendgruppen konzentrieren und gemeinsame Aktivitäten in Bereichen kulturelle und sportliche Jugendbildung, gewerkschaftliche Jugendarbeit, Jugendgemeinschaftsdienste sowie die Gedenkstättenarbeit etc. fördern.

Zu beachten ist, dass nur solche Jugendbegegnungen aus dem Sonderprogramm gefördert werden können, die für mindestens fünf Tage (incl. der Anreise und Abreisetage) konzipiert sind. Eine Förderung griechischer Teilnehmender ist ausschließlich über einen deutschen Träger möglich.

Das Antragsverfahren des Sonderprogramms sieht vor, dass Anträge jederzeit im Jahr 2017 beim BMFSFJ (Referat 504) gestellt werden können. Die Ansprechpartnerin beim Bundesministerium ist Frau Dorothee Jäckering, Referat 504, Rochusstraße 8-10, 53123 Bonn, Tel.: 030 18 555 2929, E-Mail: dorothee.jaeckering(at)bmfsfj.bund.de.

Neue Broschüre "Städtepartnerschaften entwickeln, leben, ausbauen, finanzieren"

Einen guten Einblick in die kommunale Partnerschaftsarbeit bietet die aktuelle Broschüre "Städtepartnerschaften entwickeln, leben, ausbauen, finanzieren", die in einem gemeinsamen Kooperationsprojekt des Ministeriums für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfallen (NRW), des Europazentrum NRW sowie der Auslandsgesellschaft Deutschland e.V. entstanden ist.

Die aktuelle Broschüre gliedert sich in sechs Kapiteln, die die Entwicklungspfade von kommunalen Partnerschaften Schritt für Schritt mit anschaulichen Schaubildern erläutern. Anhand von aktuellen und erfolgreichen Beispielen aus den nordrhein-westfälischen Kommunen können neue Anregungen und Impulse für die Weiterentwicklung bzw. Neugründung der kommunalen Partnerschaften entstehen. Darüber hinaus beinhaltet die Broschüre viele Kurzinterviews und Förderinformationen für die Partnerschaftsarbeit vor Ort, so dass die Publikation sich nicht nur für die NRW-Kommunen als ein Wegweiser für die Partnerschaftsarbeit eignet. Die Broschüre "Städtepartnerschaften entwickeln, leben, ausbauen, finanzieren" kann hier heruntergeladen werden.

Förderung des deutsch-türkischen Schüler- und Jugendaustausches

Soeben hat die Deutsch-Türkische Jugendbrücke (DTJB) ihre Arbeit aufgenommen. Die DTJB geht auf eine Initiative der Mercator Stiftung zurück und wird vom Auswärtigen Amt sowie von türkischen Regierungsstellen unterstützt.

Ziel der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke ist es, Akteure im bilateralen deutsch-türkischen Austausch zu informieren, zu beraten, zu vernetzen und zu qualifizieren. Darüber hinaus stehen auch in begrenztem Umfang Fördermittel - u.a. für die Förderung des deutsch-türkischen Schüler- und Jugendaustausches - zur Verfügung. Weitere Informationen über die Inhalte der Arbeit der Jugendbrücke und Fördermittel einschließlich Förderrichtlinien finden Sie auf der Internetseite der DTJB: www.jugendbruecke.de.

Interaktive deutsch-polnische Landkarte der Partnerschaften

Der polnische Städtebund hat gemeinsam mit der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit ein Online-Tool zu gemeinsamen Projekten realisiert. In der Deutsch-Polnischen Landkarte wird ein Überblick über die Akteure und Institutionen im Bereich der deutsch-polnischen Zusammenarbeit ermöglicht. 

Mittlerweile wurde das Angebot der Informationen zur deutsch-polnischen Zusammenarbeit um das Modul "Interaktive deutsch-polnische Landkarte der Partnerschaften" ergänzt. Das Besondere ist, dass zu den einzelnen partnerschaftlichen Verbindungen weitergehende Informationen hinterlegt sind wie beispielsweise eine Auflistung der Bereiche, in denen sich die Zusammenarbeit besonders deutlich artikuliert und entwickelt hat bzw. eine kurze Beschreibung der bisherigen, gemeinsam umgesetzten Maßnahmen und Projekte.

 
 
Startseite     Sitemap     Impressum     Kontakt